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Freiwillige

Sei Teil der Veränderung

Wir suchen Studierende, die als Freiwillige in unseren Musikprojekten in Rumänien, Tansania oder Deutschland mitarbeiten wollen. Du wirst je nach Projekt Ensembles leiten, Instrumentalunterricht geben, an Schulen Lieder einstudieren und diese Lieder in Form eines Musiktheaters auch zur Aufführung bringen.

Wenn du offen, flexibel und improvisationsfreudig bist, dich auch mal auf ungewohnte Situationen einlassen kannst und gerne in einem Team arbeitest, bist du bei uns genau richtig. In unseren Projekten kannst du wertvolle pädagogische und persönliche Erfahrungen sammeln.

Ein Auslandsaufenthalt in Rumänien oder Tansania bie­tet dir die Möglichkeit, dich mit Musik sozial zu enga­gieren. Darüber hinaus erhältst du Einblick in ganz neue Kulturkreise.

RUMÄNIEN

Schule in Altana und Musikprojekte in Gusterita und Casolt (im Team)

  • Zwei Wochen im März ( Semesterferien / Osterferien)
  • Juni ( Aufnahmeprüfungswoche )
  • Zwei Wochen Anfang August mit Projektabschluss Musiktheater (Semesterferien)

TANSANIA

A. TASUBA College of Arts (im Team)

  • Februar/März oder September/Oktober
  • Klavier, Schlagzeug, Bass, Gitarre, Gesang, Saxophon, Trompete, Posaune, Bandcoaching

 

B. MUFO Musikschule in Mbeya (im Team)

  • Februar/März oder September/Oktober
  • Klavier, Schlagzeug, Bass, Gitarre, Gesang, Saxophon, Trompete, Posaune, Bandcoaching

 

C. Geigenprojekt in Arusha (alleine)

  • Februar/März oder August/September/Oktober
  • Geige, Bratsche

 

D. Dhow Countries Music Academy in Stone Town Zanzibar (im Team)

  • Geige , Schlagzeug, Bass, Gitarre, Saxophone, Gesang, Bandcoaching

INTERESSE?

Nimm Kontakt mit uns auf (info@mufoev.de) und
Schicke uns ein paar Infos über dich und den ausgefüllten Fragebogen zu
(siehe weiter unten bei den Downloads).

Wir freuen uns von dir zu hören!

Julia Fröhlich

Meine Zeit in Tansania war wunderschön und sehr bereichernd. Ich habe viel über die Kultur, die Lebensweise und die Musik hier gelernt und gleichzeitig das Gefühl gehabt, selbst etwas zurückgeben zu können. Die Arbeit mit den Schüler:innen hat mir großen Spaß gemacht: Anfangs waren sie etwas schüchtern, aber mit der Zeit entstand ein offener, motivierter und herzlicher Austausch. Besonders schön war auch die Arbeit mit den kleinen Kindern, die mit so viel Freude und Neugier dabei waren. Musikalisch war es spannend zu erleben, wie stark Musik, Tanz und Bewegung hier miteinander verbunden sind, das hat mich sehr inspiriert. Insgesamt war das Music Exchange Programm für mich ein wertvoller, gleichberechtigter Austausch, bei dem man voneinander lernt und gemeinsam wächst.
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Jonas Perner

Meine Zeit in Tansania war unglaublich bereichernd – mein erster Aufenthalt außerhalb Europas und eine völlig neue Erfahrung. Besonders der enge Kontakt mit den Menschen vor Ort hat mich beeindruckt: Nicht nur als Besucher da zu sein, sondern wirklich gemeinsam zu arbeiten, war etwas ganz Besonderes. Trotz Sprachbarrieren entstand eine tolle Verbindung, und die Begeisterung der Schüler:innen fürs Lernen hat mich tief berührt. Musikalisch habe ich viel mitgenommen – vor allem die Energie und Lebensfreude, mit der hier Musik gemacht wird. Der Workshop mit der Tanzgruppe „Magomamoto“ war ein echtes Highlight und hat mir gezeigt, wie stark Musik und Tanz miteinander verbunden sind. Insgesamt war es eine wertvolle, inspirierende Zeit, die mich persönlich ruhiger und dankbarer gemacht hat.
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Linus Coutureau

Meine Zeit in Tansania war sehr bereichernd und ereignisreich. Ich konnte die unterschiedlichen Lebensrealitäten an den drei Standorten kennenlernen und spannende Einblicke in Bildung und Musik hier gewinnen. Besonders der Einzelunterricht in Sansibar und die Arbeit mit den Matundas in Mbalizi haben mir Freude gemacht und einen engen Austausch ermöglicht. Musikalisch habe ich gelernt, dass es hier mehr um Spielfreude als Perfektion geht, was mein eigenes Spiel bereichert. Insgesamt war das „Better Live in Music Exchange“-Programm eine wertvolle Erfahrung, die sowohl mich als auch die Schüler:innen nachhaltig inspiriert.
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Tibor Lampe

Ich habe die Zeit in Tansania als sehr angenehm erlebt. Das warme Wetter, die herzlichen Menschen und die wunderschöne Natur haben mir jeden Tag Freude bereitet. Es war toll, so viel Musik zu hören und zu machen, und die Arbeit mit meinen Schüler:innen hat mir großen Spaß gemacht. Der Austausch mit den Schüler:innen an den verschiedenen Standorten war immer bereichernd. In Sansibar war die Verständigung einfach, in Bagamoyo halfen Gesten und Übersetzer, und hier in mbalizi am MCC arbeite ich mit einem jungen Studenten von Tansania , der als Vermittler die Kommunikation erleichtert. So konnten wir trotz Sprachbarrieren gut zusammenarbeiten. Ich habe viel Persönliches und Musikalisches mitgenommen. Ich habe gelernt, das entspannte Leben hier zu genießen, und viele neue Musikstile kennengelernt, die ich mit nach Deutschland nehmen werde. Das „Music Exchange Program“ empfinde ich als wunderbare Initiative. Die große Wertschätzung der Schüler:innen für unsere Arbeit hat mich sehr berührt, und ich bin dankbar, dass ich teilnehmen durfte.
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Florentin Kanzleiter

Ich schätze mich unfassbar glücklich und bin sehr dankbar, Teil des Mufo-Projekts zu sein. Meine bisher zwei Reisen nach Tansania haben mein Leben enorm geprägt und sind unvergessliche Erfahrungen. Mit dem gemeinsamen Musizieren wurden wirklich Brücken gebaut und Grenzen überwunden. In Bagamoyo kamen wir schnell über die Musik und die Erarbeitung von Popstücken in einen inspierenden Kontakt mit den Jugendlichen und konnten durch gemeinsame Konzerte einmalige Erinnerungen schaffen. Man wächst aneinander und trifft sich auf Augenhöhe, was für mich sehr wichtig war. In Mbalizi durfte ich dann noch mehr in die andere Kultur eintauchen und viel von den Menschen dort lernen. Dabei war das Ziel meiner Arbeit, meinen Schüler*innen Trompete und Musiktheorie näherzubringen, um ihnen so mein Wissen und mein Handwerk weiterzugeben. Mit diesen Workshops soll den Kindern und Jugendlichen, die Möglichkeit auf eigene musikalische Entfaltung und neue berufliche Chancen gegeben werden. Wichtig war dabei immer der Respekt und der tatsächliche musikalische Austausch. Dadurch, dass man den ganzen Tag zusammen verbrachte, verschwammen auch die Grenzen zwischen Lehrer*in und Schüler*in, was sehr wohltuend war. So ist ist zum Beispiel sehr schön, dass ich über soziale Medien bis heute Kontakt mit den Jugendlichen dort habe. Dabei kann der Austausch auch so aussehen, dass man spontan über einen Video-Anruf aus dem Alltag erzählt oder über Instagram sich gegenseitig Musikvideos schickt.
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Rafael Kindermann

Ich habe die Zeit hier im „Music Exchange Program“ in Tansania als unglaublich schön und bereichernd erlebt. Für mich war es ein riesiges Privileg, Musik machen und weitergeben zu können – besonders an Menschen, die das wirklich wertschätzen und sich darauf freuen. Das war für mich als Musiker das Beste, was man erleben kann. Der Austausch mit den Schüler:innen und Studierenden an der Dhow Countries Music Academy, am Tasuba College und im Musical Arts Center MCC in Mbalizi fiel mir leicht. Auch ohne dieselbe Sprache fühlte ich sofort eine Verbindung, denn Musik verbindet die Menschen auf besondere Weise. Die Herzlichkeit und Offenheit der Menschen hier hat mich sehr beeindruckt und berührt. Musikalisch ist alles hier anders: Musik schafft sofort gemeinsame Freude, alle singen und tanzen mit, und die Verbindung ist sichtbar. Das zu erleben, war für mich wunderschön. Ich bin sehr froh, dass ich beim Programm dabei sein konnte. Es war eine wertvolle und bereichernde Erfahrung, die mir persönlich und musikalisch viel gegeben hat.
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Eva Albersdörfer

Die Arbeit mit Musicians for a better life e.V. hat mir gezeigt, dass ein gemeinsames Musizieren unabhängig von Sprache, Herkunft, sozialem Status und Alter möglich ist. Besonders wichtig ist mir während eines Projekts, Kinder und Jugendliche individuell zu fördern, auf deren Bedürfnisse einzugehen, ihnen zuzuhören und das Selbstvertrauen zu stärken. Nach Rumänien bin ich jedes Mal mit einem Rucksack voller Erfahrungen, Erinnerungen und Ohrwürmer zurückgekehrt.
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Leon Kerner

Ich, Leon Kerner, unterrichtete während des Semesters vier Schüler wöchentlich für jeweils 45 Minuten. Anfangs gab es kleinere Probleme mit dem Internet, der Terminabstimmung und der Koordination der Übungsmöglichkeiten. Ab der dritten Woche lief jedoch alles reibungslos. Die Schüler waren pünktlich, gut vorbereitet und hatten Zugang zu den benötigten Ressourcen. Unterrichtsinhalt war zu Beginn einheitlich ein Blues-Thema, um Grundkonzepte wie Begleitung, Harmonik und Koordination der Hände zu vermitteln. Danach wurden individuelle Bedürfnisse berücksichtigt, wobei sich Einsteiger auf ein grundlegendes Verständnis des Jazzklavierspiels fokussierten, während Fortgeschrittene in Improvisation und Stilkunde geschult wurden. Ich war fasziniert von der Hingabe, Gewissenhaftigkeit und Aufmerksamkeit der Schüler. Durch ihre Wissbegierde entwickelten sie sich rasch weiter und verbesserten ihre Fähigkeiten schnell. Das Semester war für mich ein großer Erfolg.
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Maximilian Stoll

Ich bin Maximilian Stoll und gebe seit Februar 2023 in einer Münchener Unterkunft für geflüchtete Familien Klavierunterricht. Hauptsächlich arbeite ich dort mit Kindern im Alter von 6-14 Jahren. Dabei ist es mir wichtig, neben den Grundlagen des Klavierspiels vor allem Spaß am Musizieren zu vermitteln. Ich konnte bei der Tätigkeit sehr viel über den Umgang mit Kindern lernen. Die Begeisterung mit der manche Kinder musizieren ist die größte Bereicherung an dieser Arbeit.
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Lina Bohn

Es geht nicht darum, alles zu verändern. Es geht darum, den Kindern etwas mitzugeben, was ihnen ihr Leben lang bleibt. Es geht darum, ganz offen zu sein für eine andere Kultur, für die Menschen und für gegenseitige Inspiration. Die letzten 3 Jahre kam ich jedes Jahr nach Tansania, die Menschen und Projekte sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ganz besonders finde ich das starke Gemeinschaftsgefühl der Menschen, die Lebensfreude und das Bewusstsein für den Moment.
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Elisabeth Buchner

Durch Musik kommt man auf eine Art und Weise mit Menschen auf der ganzen Welt, aus verschiedensten Kulturen mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Lebensrealitäten in Berührung, wie es sonst nicht möglich wäre. Das war für mich das schönste daran, am Geigenprogramm in Arusha zu unterrichten. Zu sehen, wie eifrig und wertschätzend die Kinder auf den Unterricht eingehen und wie liebevoll und fürsorglich sie miteinander umgehen, hat mich sehr bewegt.
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